Partie starten

Läuft im Browser · kein Konto

Der Fall geht online

Zwölf Räume, zehn Verdächtige, eine verschlossene Fallakte — und alle an ihrem eigenen Bildschirm. CraHime läuft im Browser, ohne Konto und ohne Installation. Ein Link genügt, damit die Runde vollständig ist.

kostenlos · keine Anmeldung · 3–6 Ermittler

3–6Ermittler
45–75Minuten
960Lösungen
90Sekunden Zugzeit

In drei Schritten dabei

Vom Link zur Ermittlung

Eine Runde eröffnen dauert zwanzig Sekunden. Den Rest erledigt der Einladungslink.

  1. Runde eröffnen

    E-Mail-Adresse und Spielername eintragen. Fertig. Du bekommst eine Spiel-ID aus sechs Zeichen und einen Einladungslink.

  2. Link teilen

    Wer ihn öffnet, ist dabei — in der Kuppelhalle, wo sich die Runde sammelt. Jeder wählt seine Figur; jede Figur gibt es nur einmal. Sind alle bereit, startet die Spielleitung.

  3. Ermitteln

    Die Fallakte wird gezogen, die Karten werden verteilt, alle Figuren stehen an der Rezeption. Der Rest ist deine Sache.

Was der Server übernimmt

Niemand muss aufpassen

Der Server kennt die Fallakte — und sonst niemand. Er verteilt die Karten, prüft jeden Zug, zählt die Runden und weiß, wer widerlegen muss. In deinem Browser liegt zu keinem Zeitpunkt eine Information, die du nicht sehen darfst; auch nicht versteckt, auch nicht im Datenverkehr.

Das bedeutet: kein Verzählen, keine vergessene Verdächtigung, kein versehentlicher Blick auf die falsche Karte. Und wenn jemandem der Rechner abstürzt, kommt er über denselben Link oder dieselbe E-Mail-Adresse zurück in die laufende Partie — an genau die Stelle, an der er aufgehört hat.

  • Der Server ist die einzige Stelle, die Fallakte und fremde Handkarten kennt.
  • Jeder Browser bekommt einen eigens gefilterten Spielstand.
  • Eine gezeigte Karte sehen genau zwei Personen — alle anderen erfahren nur, dass widerlegt wurde.
  • Was du selbst herausgefunden hast, bleibt bei dir.
SERVER kennt die Fallakte ERMITTLER 1 sieht nur seine Hand ERMITTLER 2 sieht nur seine Hand ERMITTLER 3 sieht nur seine Hand
Jeder Browser bekommt einen eigens gefilterten Spielstand.

Die Videokonferenz

Am Tisch, nur eben nicht am selben

Die Videokonferenz im Spielfenster: zwei Ermittler mit Namensschild und Figurennamen
Die Runde im Bild, während der Zug läuft.

Ein Deduktionsspiel lebt davon, dass man einander ansieht. Deshalb steckt die Videokonferenz im Spielfenster: Kamera und Mikrofon dazuschalten, und die Runde ist beisammen — bis zu sechs Personen, in der Lobby wie im laufenden Spiel.

Bild und Ton gehen direkt von Browser zu Browser. Kein fremder Dienst, kein Konto, keine Aufzeichnung. Wer gerade spricht, leuchtet in der Farbe seiner Spielfigur; wer am Zug ist, bekommt eine goldene Marke. Und wer zwei Monitore hat, zieht das Konferenzfenster einfach auf den zweiten.

◆Vorschau vor dem Beitreten ◆Geräte mitten im Gespräch wechseln ◆Lautstärke je Person ◆Zwei Ansichten: Raster oder Sprecher groß ◆Verbindungsgüte an jeder Kachel ◆Abdockbar auf den zweiten Monitor

Wer nicht mitmacht, spielt ganz normal mit — und sieht trotzdem, wer gerade dabei ist.

Dein Werkzeug

Dein Ermittlungsblatt

Vier Zustände pro Karte: leer, ausgeschlossen, bekannt, verdächtig. Was dir jemand zeigt, trägt sich von selbst ein — mit dem Porträt dessen, der es dir gezeigt hat, im Farbring seiner Figur. Für alles andere gibt es das Notizbuch.

Zum Ausprobieren

Klick auf ein Feld wechselt: leer → ✕ ausgeschlossen → ✓ bekannt → ? Verdacht

Genau so verhält es sich auch im Spiel — nur dass dort der Server mitschreibt.

Gesicherte Feststellung

Kann niemand deinen Verdacht widerlegen und hältst du die genannten Karten nicht selbst, dann steht fest, dass sie in der Fallakte liegen. Das Spiel zeigt es dir mit den Karten und merkt es sich — und nur du erfährst es.

✦gesichert in der Fallakte ✋deine eigene Karte ◎offen ausgelegt ?dein eigener Verdacht
Das Ermittlungsblatt im Spiel mit ausgeschlossenen und bekannten Karten
Das Ermittlungsblatt trägt sich zum Teil selbst ein.

Der Ablauf

Eine Runde, online

  1. 01
    Der Zug

    Würfeln, ein markiertes Feld anklicken, bestätigen. Räume dürfen durchquert werden; wer in einem stehen bleibt, darf verdächtigen. Geheimgänge und Aufzug führen ohne Würfelwurf auf die andere Seite.

  2. 02
    Das Schnüffelfeld

    Auf neun besonderen Feldern darfst du einem Mitspieler verdeckt eine Karte abschauen.

  3. 03
    Die Verdächtigung

    Im Raum angekommen nennst du Person, Gegenstand und Tatort. Beide werden sofort in den Raum geholt.

  4. 04
    Das Widerlegen

    Reihum prüfen die anderen ihre Hand. Wer eine der genannten Karten hält, zeigt sie verdeckt — nur dir.

  5. 05
    Die Anklage

    Wer sich sicher ist, geht zur Rezeption. Ein Blick in die Fallakte entscheidet. Liegst du daneben, setzt du aus und musst den Raum erst verlassen, bevor du es erneut versuchen darfst.

Der Spielplan im Browser mit Figuren, Geheimgängen und Aufzug
Der Spielplan mit markierten Feldern und der Wegvorschau.

Die Funktionsliste

Alles, was drin ist

Nichts davon ist geplant — alles ist gebaut und läuft.

Schachtel und Browser

Was online anders ist

Eine falsche Anklage wirft dich nicht aus dem Spiel

Am Tisch bist du dann raus; online setzt du eine Runde aus, musst die Rezeption verlassen und erst einen anderen Raum betreten, bevor du wieder anklagen darfst. Der Abend soll nicht für den enden, der sich als Erster traut.

Die Zeit läuft mit

90 Sekunden je Zug, 60 Sekunden fürs Widerlegen und fürs Schnüffeln. Wer nicht reagiert, wird übersprungen.

Das Ermittlungsblatt führt sich zum Teil selbst

Gezeigte und offen ausgelegte Karten trägt das Spiel ein.

Die Onlineversion enthält das Basisspiel

12 Räume, 10 Verdächtige, 8 Gegenstände.

Voraussetzungen

Was du brauchst

Einen Browser

Aktueller Stand von Chrome, Edge, Firefox oder Safari.

Einen Bildschirm mit Platz

Das Spiel ist für Rechner und Laptop gebaut; Fenster lassen sich abdocken und auf einen zweiten Monitor ziehen.

Für Bild und Ton

Kamera und Mikrofon, freigegeben im Browser. Für das Abdocken in eigene Fenster müssen Pop-ups für die Seite erlaubt sein.

Sonst nichts

Keine App, kein Konto, kein Plugin, keine Kosten.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Loslegen

Der Baron wartet nicht

Kein Konto, keine Installation, keine Kosten. Eröffne eine Runde, schick den Link, und in fünf Minuten sitzt ihr im Schloss.

crahime.prxenon.org · 3–6 Ermittler · keine Anmeldung